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	<title>Creative Germany &#187; Music</title>
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		<title>Tusq</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 11:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dzt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Tusq – Psychedelischer Rock aus Hamburg Tusq wurden 2009  in Hamburg gegründet und bestehen aus: Uli Breitbach (Gesang, Akkordeon, Tasten), Timo Sauer (Gitarre), Paul Konopacka (Bass) und Holger Lüken (Schlagzeug). Die Band verfährt mit einer Hektik oder Aufgeregtheit vermeidenden Art und Weise, ohne daß es ihren Liedern ansatzweise an Druck mangeln würde. Geschult an Lieblingsbands [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Tusq – Psychedelischer Rock aus Hamburg</h3>
<p><strong>Tusq wurden 2009  in Hamburg gegründet und bestehen aus: Uli Breitbach (Gesang, Akkordeon, Tasten), Timo Sauer (Gitarre), Paul Konopacka (Bass) und Holger Lüken (Schlagzeug).</strong></p>
<p>Die Band verfährt mit einer Hektik oder Aufgeregtheit vermeidenden Art und Weise, ohne daß es ihren Liedern ansatzweise an Druck mangeln würde. Geschult an Lieblingsbands wie Soundtrack Of Our Lives oder Motorpsycho in ihren poppigen Phasen servieren Tusq sachte ins Hymnenhafte greifende Melancholiewunder, die ihre Einwandfreiheit aus der Kompetenz und dennoch nie geschwundenen Musikbegeisterung der Bandmitglieder beziehen &#8211; ihr Debütalbum &#8220;Patience Camp&#8221;, mit Produzent Jürgen Hendlmeier in Finnland aufgenommen wurde im Oktober 2010 via Strange Ways / Indigo veröffentlicht. Seitdem hat die Band ihre Songs durch intensives Touren einer breiteren Öffentlichkeit im In- und Ausland zugänglich gemacht: Supportslots für The Soundtrack Of Our Lives, Kashmir, Teenage Fanclub &amp; The Hold Steady, ein Auftritt beim Rolling Stone Weekender, sowie 5 Konzerte in Russland gehörten dabei 2010 zu den Highlights. Nach der Festivalsaison 2011 mit Auftritten beim Hurricane und Highfield Festival in Deutschland und einer Südamerikatour im Herbst bereitet die Band die Produktion des zweiten Albums in 2012 vor.</p>
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		<title>Touchy Mob</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 08:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dzt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Touchy Mob Touchy Mob ist die Affäre eines warm herumspukenden Folksongs mit der Körpersprache von Beats, für den Tanzboden gemeint, auf vielen weichen Knien. Die Musik ist wie eine lange Ehe zur lyrischen Intensität und gemütlichen Dunkelheit von Songwritern wie Chad Vangaalen, schwer verliebt jedoch in die Riffs des Rave. Wirft eine Ladung aufgelesener Klänge hinein, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Touchy Mob</h3>
<p><strong>Touchy Mob ist die Affäre eines warm herumspukenden Folksongs mit der Körpersprache von Beats, für den Tanzboden gemeint, auf vielen weichen Knien.</strong></p>
<p>Die Musik ist wie eine lange Ehe zur lyrischen Intensität und gemütlichen Dunkelheit von Songwritern wie Chad Vangaalen, schwer verliebt jedoch in die Riffs des Rave. Wirft eine Ladung aufgelesener Klänge hinein, wie The Books es tun, legt hier und da ein Küsschen nieder auf die Kraut-Vergangenheit, nur alles in Four Tet&#8217;schem Marschtempo.</p>
<p>Lieder und Tracks wachsen auf dem Grund kurzer, bewundernder Blicke statt kontinuierlichem Einfluss, schlagen sich durch zu Pointen, die völlig unterschiedlich im Klang sein können, doch verwandt und verknallt in grober Ästhetik und Stimmung, keine dichte Masse, aber eine Masse zum darin verlieren.</p>
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		<title>The Fog Joggers</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 11:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dzt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Music]]></category>

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		<description><![CDATA[The Fog Joggers Jan, Stephan, Ben und Christian, vier junge Männer Anfang 20, machen seit fast vier Jahren das, was sie am besten können: &#8220;Indie-Rock&#8221;. Die Bühnenshow wird getragen von Schweiß und Endorphinen. Eine Wahnsinns-Stimme trägt die Songs und Melodien. Eine der spannendsten und talentiertesten Bands der Stunde. Dies erklärt auch, warum sie neben ausgiebigen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>The Fog Joggers</h3>
<p><strong>Jan, Stephan, Ben und Christian, vier junge Männer Anfang 20, machen seit fast vier Jahren das, was sie am besten können: &#8220;Indie-Rock&#8221;. Die Bühnenshow wird getragen von Schweiß und Endorphinen. Eine Wahnsinns-Stimme trägt die Songs und Melodien. </strong></p>
<p>Eine der spannendsten und talentiertesten Bands der Stunde. Dies erklärt auch, warum sie neben ausgiebigen Tourneen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und England auf zahlreichen Festivals zu Gast waren. Die vier Jungs aus dem Rheinland sind im Aufbruch. Kurz vor der Album Veröffentlichung und den nächsten Tourneen, steht die Band auf ausgesuchten Festivalbühnen und erwartet eine große Zeit.</p>
<p>Catchy Popsounds aus den 70ern gehen dabei Hand in Hand mit bluesigem Indie-Rock. Einen solchen musikalischen Schaffensdrang, mit diesem Maß an kreativer Energie hätte man im gemütlichen Rheinland kaum erwartet – Umso besser, dass The Fog Joggers uns zeigen, wie man auch als deutsche Band international klingen kann. Immer mit an Bord: Die beeindruckende Stimme von Frontmann Jan Büttner, der klingt als sei er schon im Kinderbett mit Whiskyﬂasche und Zigarettenstangen gefüttert worden. Nicht minder beeindruckend sind die Töne der weiteren Mitstreiter in der Band, Stephan Selbach (Bass), Schlagzeuger Ben Kronski und Christian Peitz (Orgel).</p>
<p>Aufgenommen wurde das Debutalbum im Duisburger Tresorfabrik-Studio. Achim Lindermeir, der bereits für Bands wie Itchy Poopzkid, Benzin, Die Happy, A-HA, 2raumwohnung, H-Blockx etc. arbeitete, hat die Rolle des Produzenten übernommen. Im Düsseldorfer Sklyine-Studio wurde das Herzstück im Mastering vollendet. Atmosphärische Sounds, gepaart mit leidenschaftlichen Melodien und trotzdem 100% Rock’n’Roll – Das macht The Fog Joggers aus! Eine Band, die auf ein großartiges Debutalbum schließen lässt. Songs voller Energie, die an die jungen Stones erinnern.</p>
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		<title>Tanner</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 12:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dzt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>

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		<description><![CDATA[TANNER &#8211; Soundtrack eines urbanen Lebens TANNER ist Bandname und Alter Ego zugleich. Dieser Tanner ist ein Stadtmensch, getrieben, atemlos, immer erreichbar. Eines von zahllosen Rädchen im sich pausenlos drehenden Getriebe. Ihm ist die Freiheit abhanden gekommen und die Romantik. Die Band um Sänger und Trompeter Christoph van Hal, gibt Tanner eine Stimme, begleitet ihn [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>TANNER &#8211; Soundtrack eines urbanen Lebens</h3>
<p><strong>TANNER ist Bandname und Alter Ego zugleich. Dieser Tanner ist ein Stadtmensch, getrieben, atemlos, immer erreichbar. Eines von zahllosen Rädchen im sich pausenlos drehenden Getriebe. Ihm ist die Freiheit abhanden gekommen und die Romantik.</strong></p>
<p>Die Band um Sänger und Trompeter Christoph van Hal, gibt Tanner eine Stimme, begleitet ihn in seinen Träumen oder in schlaflosen Nächten auf seinem Weg durch die Straßen. Und manchmal nimmt sie ihn mit, auf den Rummel, oder überredet ihn zu einem turbulenten Rundflug. Musikalisch arrangiert die Band TANNER filigran und kraftvoll zugleich Glockenspiele, Banjo, verzerrte Bässe und jede Menge Trompeten und Posaunen. Daher auch der Titel ihrer ersten EP &#8216;Sie nennen es Trompop&#8217;.</p>
<p>TANNER haben zuletzt &#8216;Wir sind Helden&#8217; supportet und ihre erste eigene bundesweite Tour gespielt. Ihr No-budget Video zu &#8216;Weck mich auf&#8217; hat es in die Siegerrunde der Oberhausener Kurzfilmtage geschafft.</p>
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		<title>Open Source Festival</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 13:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>m.a.d.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>

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		<description><![CDATA[Open Source Festival Die idyllisch gelegene Galopprennbahn im Grafenberger Wald ist die perfekte Location für ein perfektes Sommerfestival – mit drei Bühnen mitten im Grünen. Dort findet im Juli das Open Source Festival statt: DIE Plattform für Zustände und Perspektiven aktueller Club- und Popkultur – offen und vielfältig, dynamisch und innovativ, experimentell und substanziell. Die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Open Source Festival</h3>
<p><strong>Die idyllisch gelegene Galopprennbahn im Grafenberger Wald ist die perfekte Location für ein perfektes Sommerfestival – mit drei Bühnen mitten im Grünen. Dort findet im Juli das Open Source Festival statt: DIE Plattform für Zustände und Perspektiven aktueller Club- und Popkultur – offen und vielfältig, dynamisch und innovativ, experimentell und substanziell.</strong></p>
<p>Die Landeshauptstadt Düsseldorf ist nicht nur Veranstaltungsort des eintägigen Open Source Festival (OSF), sondern gleichzeitig künstlerische Inspiration und eine bedeutende Quelle für dessen Programm. Düsseldorfs Kreativszene lebt und bewegt und ist ein bedeutendes Beispiel dafür, dass Musik und Kunst gemeinsam neue Wege beschreiten können.</p>
<p>Kaum in einer anderen Stadt ist die Verflechtung von Musik und bildender Kunst so stark und hat bereits so viele namhafte Künstler hervorgebracht. So ist es nicht erstaunlich, dass der international bekannte Düsseldorfer Fotograf Andreas Gursky ein Freund und Unterstützer des Festivals ist. Bereits in den 80er Jahren platzierte sich Düsseldorf vor allem durch die Musik von <a title="Kraftwerk" href="http://www.kraftwerk.de/" target="_blank">Kraftwerk </a>sowie die wesentliche Mitgestaltung der „neuen Deutschen Welle“ durch Bands wie <a title="Fehlfarben" href="http://www.fehlfarben.com/" target="_blank">Fehlfarben</a> oder <a title="Andreas Dorau" href="http://www.andreas-dorau.de/" target="_blank">Andreas Dorau</a> weltweit als Heimat neuer popmusikalischer Konzepte.</p>
<p>In den 90er Jahren griffen Bands wie Mouse on Mars oder Kreidler diese Motivation auf und begannen die Nähe zur bildenden Kunst zu suchen. Elektronische Musik in allen Facetten hat in Düsseldorf eine lebendige Tradition, die bis zu den Fluxus Konzerten von Joseph Beuys und Nam June Paik in die 60er Jahre zurück reicht. „Aktuelle elektronische Musik aus Düsseldorf genießt mittlerweile weltweit einen hohen Stellenwert“, sagt Stefan Schneider, Musiker und Lehrbeauftragter an <a title="Hochschule für Gestaltung Karlsruhe" href="http://www.hfg-karlsruhe.de/" target="_blank">HfG Karlsruhe</a> sowie an der <a title="KHM Köln" href="http://www.khm.de/" target="_blank">KHM Köln</a> für Musik und bildende Kunst. „Leider bildet sich dieser erfreuliche Stellenwert nicht immer im Geschehen dieser Stadt ab.“ Die Veranstalter sehen sich dieser Tradition verpflichtet und haben mit dem OSF eine neue Plattform geschaffen. Wichtig ist dem künstlerischen Leiter des Festival, Philipp Maiburg, dass das Festival nicht die Vergangenheit aufgreift, sondern eine neue Plattform für das JETZT der Szene bietet. „Ziel ist es, die Landeshauptstadt Düsseldorf sowie die umliegende Region als Standort und Treffpunkt für popkulturelle Strömungen und Trends in der internationalen Musiklandschaft wieder neu zu positionieren.“ 2009 fanden fast 4.000 Gäste &#8211; zum Teil aus Österreich, der Schweiz sowie den Benelux Ländern &#8211; ihren Weg zum OSF und konnten dort über 35 Bands, DJs und Soundsysteme erleben.</p>
<p>Neue Trends kommen aber nicht nur von den Großen und Bekannten, sondern werden auch auf der „Young Talent Stage“ erprobt. Getragen vom Open Source Gedanken – offene Quelle – entwickeln die Veranstalter jedes Jahr erneut sowohl das Musikprogramm als auch das Rahmenprogramm des Festivals. „Wir legen besonderen Wert auf aktuelle Trends und versuchen so, ein modulares Festivalprogramm zu schaffen, dass einer lebendigen Kultur gerecht wird“, so Maiburg. Und zu der Kultur, von der Maiburg hier spricht, gehört neben der Musik eben auch die moderne Kunst, Design und Mode. „Musik steht schon lange nicht mehr für sich alleine, sondern ist eng verwoben mit anderen Sparten.“ So entwickeln Medienkünstler zu gespielten Rhythmen exakt abgestimmte bewegte Bilder, auch die Mode ist längst ein Ausdruck einer musikalischen Zugehörigkeit oder Verständnisses geworden und hochwertig designte Plattencover werden zu Sammelobjekten. Die Kunst findet sich somit auch direkt im Rahmenprogramm des OSF wieder – Düsseldorfer Galerien, Modelabels, Video- und Medienkünstler zeigen ihre Verbindung zur Musik.</p>
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		<title>Neues Stage Musicaltheater</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 07:32:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dzt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Neues Stage Musicaltheater in Hamburg Stage Entertainment baut neben dem Stage Theater im Hafen ein viertes Musicaltheater mit spektakulärem Blick auf die Silhouette der Hansestadt. Hamburg ist mit rund 2 Mio. Besuchern jährlich bereits heute Deutschlands Musical-Hauptstadt und neben London und New York drittgrößter Musicalstandort weltweit. Die Eröffnung des neuen Theaters 2014 wird die Position [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Neues Stage Musicaltheater in Hamburg</h3>
<p><strong>Stage Entertainment baut neben dem Stage Theater im Hafen ein viertes Musicaltheater mit spektakulärem Blick auf die Silhouette der Hansestadt.</strong></p>
<p>Hamburg ist mit rund 2 Mio. Besuchern jährlich bereits heute Deutschlands Musical-Hauptstadt und neben London und New York drittgrößter Musicalstandort weltweit. Die Eröffnung des neuen Theaters 2014 wird die Position Hamburgs damit weiter stärken und die Stadt aus touristischer, kultureller und wirtschaftlicher Sicht bereichern.</p>
<p>Der Neubau erfüllt technisch alle Ansprüche eines modernen Ensuite-Musicaltheaters und bietet in seinen weitläufigen Foyers und dem komfortablen Zuschauerraum allabendlich rund 1.800 Gästen Platz. In seiner äußeren Gestaltung fügt sich der mit über 10.000 Edelstahlschindeln verkleidete gerundete Baukörper mit den bis zu zwölf Meter hohen Fensterfronten perfekt in das Gesamtbild des Hafens ein. Des Weiteren wird ein Gang die beiden angrenzenden Theater miteinander verbinden und das vorhandene Skyline Restaurant mit seinem spektakulären Blick auf die Silhouette Hamburgs so den Gästen beider Theater zur Verfügung stehen.</p>
<p>Für die Besucher des neuen Theaters wird, wie auch beim benachbarten Stage Theater im Hafen, bereits die Fahrt mit der Fähre über die Elbe zum stimmungsvollen Auftakt des Musicalerlebnisses.</p>
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		<title>Morning Boy</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 13:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dzt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[Morning Boy Der Morgen danach. Katerstimmung. Kaffee und Zigaretten. Abhängen zwischen den Welten. Ein Soundtrack. Morning Boy ist all das. Ein Blick auf das Leben. Man hatte Visionen im Gepäck, die die Welt verändern sollten. Große Worte fielen und nach jedem Adrenalinstoß schwor man sich erneut die Freundschaft. Man inhalierte den Moment der Leichtigkeit und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Morning Boy</h3>
<p><strong>Der Morgen danach. Katerstimmung. Kaffee und Zigaretten. Abhängen zwischen den Welten. Ein Soundtrack. Morning Boy ist all das. Ein Blick auf das Leben.</strong></p>
<p>Man hatte Visionen im Gepäck, die die Welt verändern sollten. Große Worte fielen und nach jedem Adrenalinstoß schwor man sich erneut die Freundschaft. Man inhalierte den Moment der Leichtigkeit und hörte die Musik der Beatles. Zwischen Träumen und Ängsten hatte man sich an Pink Floyd berauscht, zu Radiohead das letzte Bier getrunken. Indie? Pop? Was macht das schon? Später dann der Spaziergang unter dem Sternenhimmel, Arm in Arm. Grölend durch die Straßen. Laut sang man im Chor: „I thought I was someone else, someone good!” Der Morgen danach. Katerstimmung. Kaffee und Zigaretten. Abhängen zwischen den Welten. Ein Soundtrack.</p>
<p>Morning Boy ist all das. Ein Blick auf das Leben. Mit Indie-Pop und großen Bildern. Seit das Frankfurter Quartett die EP „For Us, The Drifters. For Them, The Bench.“ (2008) veröffentlichte und von Waggle-Daggle Records unter Vertrag genommen wurde, hat sich der Kosmos von Morning Boy auf den Kopf gestellt. Die erste Single „I Sold My Heart Today“ (2009) zirkelte um die romantische Triebfeder, den energetischen, druckvollen Song. Zum Schwelgen und Faust in den Himmel recken. Und schreien: „So ist es!“ Mit dem Album „We Won‘t Crush“ liegt jetzt der erste Longplayer Morning Boys vor, der energiegeladen und sphärisch den Pop zelebriert ohne dabei in Kitsch zu verfallen. Treibende Beats, auftürmende und sich steigernde Sounds und die melancholische Grundstimmung bilden den Rahmen für ehrliche Songs, die im Player ebenso gut funktionieren wie live auf der Bühne.</p>
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		<title>Kitty Solaris</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 12:36:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dzt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Kitty Solaris Dass Kitty Solaris zu Recht als eine der interessantesten Songwriterinnen Berlins gilt, dürfte hoffentlich allgemein bekannt sein. Doch stellt sich die Frage ob diese einfache Kategorisierung nach der Veröffentlichung ihres neuen Albums „Golden Future Paris“ überhaupt noch ausreicht. Sparsam instrumentiert und an der Kreuzung von Pop, Folk, Elektronik und Rock gelegen, das ist [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Kitty Solaris</h3>
<p><strong>Dass Kitty Solaris zu Recht als eine der interessantesten Songwriterinnen Berlins gilt, dürfte hoffentlich allgemein bekannt sein. Doch stellt sich die Frage ob diese einfache Kategorisierung nach der Veröffentlichung ihres neuen Albums „Golden Future Paris“ überhaupt noch ausreicht. </strong></p>
<p>Sparsam instrumentiert und an der Kreuzung von Pop, Folk, Elektronik und Rock gelegen, das ist die Musik der Berliner Sängerin und Gitarristin Kitty Solaris, die ihre Lieder selbst schreibt – und ihre Demos in ihrer Küche auf dem Prenzlauer Berg austüftelt. Im Studio werden die Songs dann neu arrangiert und um interessante Beimischungen ergänzt: hier ein Tupfen Akkordeon, dort schmettert eine Trompete, dann ein Hip-Hop-Break, ein lateinamerikanischer Rhythmusfetzen  … eine beschwingte Mischung, die viel Abwechslung bietet und trotzdem nicht auseinander fällt. Nach dem Début „Zukünftige Luft-Hostess“ und der zweiten Platte namens „mein Heim ist meine Disco“ nun also das neue Werk, das  „goldene Zukunft Paris“ heisst: Wieder ein CD-Titel, den man malen könnte – am besten als Comic-Zeichnung, in kräftigen Farben, und in der Sprechblase würde stehen: „Bravo!“</p>
<p>Kitty Solaris festigt vor allem mit ihrem letzten Album „Golden Future Paris“ nicht nur ihre Position als bedeutendste musikalische Künstlerin an der Spree, sondern steigt durch diesen Release zur wichtigsten Songschreiberin dieses Landes auf und spielt wie PJ Harvey hoffentlich bald auch im ausverkauften Admiralspalast an der Friedrichstraße. Verdient hätte sie es. (Quelle: Soundmag.de)</p>
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		<title>Jack Beauregard</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 13:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dzt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Jack Beauregard Zuerst fragst du dich, wer du bist. Danach fragst du dich, wie du das den anderen erklären sollst. Und irgendwo dazwischen bist du leider auch noch verliebt. Jack Beauregard (sprich: Dschäg.Burr.Gahr.) sind Pär Lammers und Daniel Schaub. Sie machen seit fünf Jahren (2006) miteinander Musik. Ihre Songs schreiben sie gemeinsam in Berlin. „The [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Jack Beauregard</h3>
<p><strong>Zuerst fragst du dich, wer du bist. Danach fragst du dich, wie du das den anderen erklären sollst. Und irgendwo dazwischen bist du leider auch noch verliebt.</strong></p>
<p>Jack Beauregard (sprich: Dschäg.Burr.Gahr.) sind Pär Lammers und Daniel Schaub. Sie machen seit fünf Jahren (2006) miteinander Musik. Ihre Songs schreiben sie gemeinsam in Berlin. „The Magazines You Read“ ist ihr zweites Album (April 2011). Es ist ein Album über den Versuch, sich zwischen all seinen Fragen und Antworten eine eigene Meinung über sich und die Welt zu erkämpfen. Und es ist ein mit Liebe gemachtes Album über die Liebe. Die erste Single „You Drew A Line“ (April 2011) handelt vom Ende einer Liebe. Natürlich war das Mädchen schuld.</p>
<p>Neben ihrer eigenen Band „Jack Beauregard“ schreiben sie manchmal auch Lieder für andere Künstler. Einem breiteren Publikum sind ihre Kompositionen für Lena Meyer-Landrut bekannt. Jack Beauregard spielten 2009 und 2010 erfolgreiche Touren in England und Skandinavien. In Deutschland traten sie im gleichen Jahr unter anderem im Vorprogramm von Mika auf. Zudem spielten sie in anderen Projekten unter anderem als Support von Hurts. Für 2011 ist eine Tour zum Album geplant.</p>
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		<title>Immergut Festival</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 13:11:25 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Music]]></category>

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		<description><![CDATA[Immergut Festival Die Festivalsaison beginnt in Neustrelitz. Seit mittlerweile 12 Jahren lockt das Immergut Festival am letzten Maiwochenende 5000 Besucher sowie ein immer wieder handverlesenes Line-Up ins Herz der Mecklenburger Seenplatte. Seit dem Jahr 2000 bemüht sich ein gemeinnütziger Verein im idyllischen Städtchen Neustrelitz um einen Alternativentwurf zur Festivallandschaft der Republik. Weg vom Massenauflauf der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Immergut Festival</h3>
<p><strong>Die Festivalsaison beginnt in Neustrelitz. Seit mittlerweile 12 Jahren lockt das Immergut Festival am letzten Maiwochenende 5000 Besucher sowie ein immer wieder handverlesenes Line-Up ins Herz der Mecklenburger Seenplatte.</strong></p>
<p>Seit dem Jahr 2000 bemüht sich ein gemeinnütziger Verein im idyllischen Städtchen Neustrelitz um einen Alternativentwurf zur Festivallandschaft der Republik. Weg vom Massenauflauf der Großveranstaltungen, hin zu einem Festival, auf dem man Musik, Literatur und bildende Kunst genießen kann, ohne Platzangst zu bekommen. Das Immergut bedeutet Urlaub und Raum für Freizeit. Für ein Wochenende wird Neustrelitz zum Zuhause für die Fangemeinde des Indie-Pop/-Rock und -Elektro, in dem einheimische Künstler nicht auf Parallelbühnen und zu schlechten Zeiten verheizt werden. Drei Bühnen, Musik, Literatur und bildende Kunst inmitten von Wäldern und idyllischen Seen.</p>
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